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Hell´s Black Aces

Clangründungen, Kriege und was euch so alles einfällt :)

Moderator: Helferlein

Beitragvon MrGreen » 12.12.2011, 16:33

Thetmes hat geschrieben:Mit Frachterfliegern über Stil zu diskutieren ist wie mit ner Giraffe übers Tiefseetauchen zu philosophieren...


ich rede ja auch nicht von frachterfliegern allgemeint. denjenigen, den ihr von uns in lesunia gezangt habt, war tl12...

und giraffen sind exzellente tiefseetaucher, wo sollten die uboot ingenieure wohl sonst die idee mit den periskopen her haben ?
Zuletzt geändert von MrGreen am 12.12.2011, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Cyborg » 12.12.2011, 16:34

ach man darf nicht nach hermes ?? ist ja witzig was gibt es denn da so tolles?
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Beitragvon Thetmes » 15.12.2011, 13:14

naja tiefseetauchende giraffen und den einen oder anderen explodierenden plasmaball cyborg ^^

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Hells Black Aces Kreuzer Hannibal
Düsterste Peripherie


'Ring of Fire' vom nie vergessenen Johnny Cash schallte durch die engen Flure des Kreuzers. Auf Befehl des Captains.

General Frank Getttysburgh saß entspannt und mit wippendem Bein in seinem Kommandosessel und studierte die neuesten Aufklärungsdaten während er den Luxus einer Zigarre genoss. Die Quartiersmeister hatten Bestände der Kriegsreserven freigegeben und Gettysburgh hatte sich eine Kiste Zigarren gesichert. Niemand wollte ihm widersprechen.

"Hayson, was macht die Detailaufklärung der Signaturen in Carmen?", der General musste brüllen um die Musik zu übertönen.

"General, Patrouillen haben konkrete Daten geliefert, sie wurden sogleich an das Flottenkommando weitergeleitet und es wurden
Kampfverbände zur Bekämpfung angefordert"
, der junge Sensoroffizier strotze vor Pflichtversessenheit und wollte alles richtig machen.

"Zeigen sie mal her Mann, was haben wir denn da.... Hm, Signaturen des Venads simonsearcher... Hatten wir die nicht schon vor ner Woche dort gelistet? Merkwürdig..."

"General, die angeforderten Verbände zeigen Bereitschaft und verlangen nach Zieleinweisung."

"Nun entspannen sie sich mal Haynes, mit der Eile die sie an den Tag legen fangen sie nie im Leben eine Schildkröte."
Gettysburgh stand auf und studierte rauchend die Einträge der Datenbanken.

Haynes sinnierte darüber nach was der General ihm sagen wollte - dachte dann an seine Belehrung für Gefechtsverhalten und machte dann einen logischen und folgenreichen Fehler. Er hielt sich an die Anweisungen.

"General, ich habe pro forma dem Angriffsverband die Zielkoordinaten übermittelt und Angriffsberechtigung erteilt."

"Haynes, wenn sie retikulanischer Ziegenbär nicht augenblicklich ihre Finger still halten und die Angriffsberechtigung zurücknehmen dann schwöre ich ihnen sie putzen heute in ihrer Freizeit mein Quartier. Und Sohn, wünschen Sie sich das nicht..."


"Aber, wir befinden uns im Krieg General! Halten sie es nicht für angemessen den Gegner anzugreifen?"

"Junge..., wo sehen sie denn da nen Gegner, ich für meinen Fall sehe keinen Gegner, höchstens nen Schlachtlamm"
, der alte General gab dem jungen Mann einen leichten Klapps auf den Hinterkopf, was diesen entrüstet und dann kleinlaut werden ließ.

"Die von Ihnen entdeckten Schiffe oxidieren da schon länger rum und der betreffende Kommandant hat sie trotz Vernichtungsrisiko nicht in Sicherheit gebracht. Die Flotte verfügt über keine Gefechtskapazitäten. Dies ist ein Krieg Junge, kein Kirmesschießen... Wir kämpfen wenn es Sinn macht, nen Scheintoten treten machen wir mal eher nicht. Machen wir nur dem Gegner die Kapitulation schwerer. Sie müssen noch viel lernen Junge, aber nun sind sie ja bei mir..." - Gettysburgh lachte lauthals auf, als hätte er einen Witz gemacht den nur er versteht.

"Behalten sie die Flotte weiter im Auge, aber vergeuden sie keine unnötigen Kapazitäten auf sie. Bin sicher der Gegner kommt aus seiner Höhle wenn der Hunger ihn plagt... Und vergessen sie nicht dass sie ein Black Ace sind, auch wenn die anderen es nicht wahr haben wollen, das bedeutet dass sie überlegen bevor sie schießen."
"Das Unendliche ist ein dunkles unermessliches Meer ohne Grenzen."

Dimitri Ironstine, Skymarshal und Flottenkommandant der Gefechtsflotte FourtyTwo-Genyosha-BlackOcean

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Beitragvon marc-uac » 15.12.2011, 18:31

Guck mal einer an, die Jungs von HBA haben sogar etwas benimm ;-), weiter so!!
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Beitragvon Slayer » 23.12.2011, 21:02

Der Venad Slayer bedankt sich bei HBA für 10 tote Cappis und 10 zerstörte Schiffe durch einen Zangenangriff in Gugnir!

Meine Rache sei mit euch, die HBA werden diesen Schritt noch bereuen!
Es wird Zeit, den selbsternannten Allwächtern den Marsch zu blasen!

Slayer wird nun seinem Namen alle Ehre machen und ab sofort jedes noch so kleine Schiff der höllisch schwarzen Asse vernichten. Wird etwas dauern, aber macht euch bereit! Wer sich mir anschließen will, möge sich bitte per IGM melden.

Auf bittere Rache sinnend
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Beitragvon Thetmes » 25.12.2011, 14:14

http://revorix.de/forum/viewtopic.php?p=45110#45110


Venad Curare
Hells Black Aces


Die Redaktion war mies besetzt, die Menschen hatten auch im Zeitalter der Raumschiffe die Tradition der irdischen Weihnacht nicht aufgegeben und seit Tagen quoll im Venad aus allen Ecken Geschenkpapier
und der Kommandant hatte in der Zentrale lustige bunte Glaskugeln verteilen lassen. Der Brandschutzbeauftragte konnte ihn in letzter Minute davon abhalten Kerzen aufstellen zu lassen.

Über alle Lautsprecher das allgegenwärtige 'Last Christmas', wobei der Menschenrechtsbeauftragte des Venads bereits mehrfach versucht hatte dieses ähm Lied beim Sternenbund als Massenvernichtungswaffe klassifizieren zu lassen.

Major Rudolf Christkind hasste seinen Namen. Nie hatte er verstanden warum seine Kameraden sich in einer bestimmten Jahreszeit immer über ihn lustig machten. Unergründlicherweise hatte man ihm für den ominösen heiligen Abend die Wache überlassen.

Nun studierte er gerade was ein Venad namens Slayer alles so in den interstellaren Medien verbreitete. Sogar das legendäre Blatt CORE Interstellar Networks und sein gefürchteter Redakteur Satyricon hatten etwas geschrieben. Major Christkind überlegte ob er im Ernst den Kommandanten damit belästigen sollte. Er besann sich auf seine Wurzeln und fasste dann den Entschluss seiner Verantwortung seiner Einheit gegenüber gerecht zu werden und das ganze selber zu regeln.

Er nahm sich also einen Lebkuchen und den lustigen Stift für die Pressemeldungen und legte los.

"Sehr geehrte Öffentlichkeit,

bezüglich der Angelegenheit Slayer geben die Hells Black Aces folgendes bekannt.

Verbände des Venads Slayer wurden zum 3. Mal in Hermes angetroffen. Beim ersten Mal beschränkten wir uns auf eine Kommunikationbotschaft, beim 2. Mal wurde eine Flotte von Slayer in Ophi mit einer Machtdemonstration bedacht, beim 3. Mal erfolgte ein lethaler Angriff.

Die von Slayer angegebene Drohung bezog sich auf die derzeitige Lage seines IP´s, nach den Vorfällen der letzten Wochen sind die Aces nicht mehr bereit das IP Slayers in ihrer unmittelbaren Nähe zu dulden, es erfolgte die Aufforderung zur Verlegung, mit dem Hinweis, dass wir nach Ablauf der Frist lethale Angriffe fliegen werden um unsere Position klar zu machen.

Explizit wehren wir uns dagegen dass uns der Venad Slayer Respekt zollt. Wo kommen wir denn da hin, wenn uns jemand Respekt zollt, der so wirre Sachen so einseitig darstellt um sein Licht schön leuchten zu lassen :)

Dem Clan 'Core' stehen wir nicht feindlich gegenüber.

Natürlich betrachten sich die Hells Black Aces angesichts der Darstellungen von Slayer als bedroht durch dessen Verbände und werden dementsprechende Schritte einleiten.

Wir bedauern das natürlich, da der liebe - und Kopfgeldjäger verachtende Slayer - bereits mehrfach nach unseren Dienstleistungen angefragt hat, aber bisher sich nicht durchringen konnte seine Geldbörse zu öffnen, aber ich bin sicher das Venad Cyclotol wird erfreut sein zu erfahren, dass Slayer bisher zu geizig war. Der Gesinnungswandel ist uns natürlich unerklärlich ^^

Wir verbleiben in Hochachtung für unsere Gegner und wünschen allen eine frohe Weihnacht."
"Das Unendliche ist ein dunkles unermessliches Meer ohne Grenzen."

Dimitri Ironstine, Skymarshal und Flottenkommandant der Gefechtsflotte FourtyTwo-Genyosha-BlackOcean

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Beitragvon Slayer » 25.12.2011, 16:05

Der Venad Cyclotol wird es dem Venad Slayer vermutlich nicht negativ auslegen, dass niemals ein Auftrag erfolgte. Der Venad Slayer legt es aber dem Venad Curare negativ aus, dass er Tatsachen verdreht.

Siehe "Lügengeschichten zur Weihnachtszeit": http://revorix.de/forum/viewtopic.php?p=45119#45119
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Beitragvon user_2376 » 27.12.2011, 13:29

Endlich mal was los in RX, und es trifft sogar den Richtigen. :-)
Highlight zum Jahresende, oder kommts noch besser im neuen Jahr???

Mit Spannung verfolgend
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Beitragvon Thetmes » 06.01.2012, 14:53

Die Sonne ging langsam auf. Die Nacht war heiß gewesen.

Admiral Nerion Grey saß in seinem Büro und schloss gerade die Datenaufbereitung nach dem Einsatz ab. Er war müde. Er war seit Beginn bei den Hells Black Aces. Er war ein altgedienter Offizier aus Zeiten in denen er und seine Soldaten noch unter der Flagge der glorreichen Ultima Ratio Kriege gegen den 'New World Order' und gegen die 'United Federation of Independence' geführt hatten. Doch diese Zeiten waren vorbei. Die Ultima Ratio war nur noch ein Schatten ihrer selbst, doch die Erinnerung war bei allen seinen Soldaten noch präsent.

Des Nachts drangen die grau schimmernden Schiffe des Offensivverbandes HBA-Sirocco in des kleine System ein. Die wachende Korvette war eher eine leicht bewaffnete Sensorboje, ihre Feuerkraft konnte kaum etwas ausrichten, die wendigen Gefechtsbegleiter manövrierten sie aus und konzentrierte Angriffe aus verschiedenen Richtungen überlasteten ihre Schilde und ließen sie in Feuer aufgehen.

Der Weg war frei, nachrückende Verbände drangen in das System ein. Man ordnete sich neu, in den Kreuzern wurden die Waffensysteme neu polarisiert. Einige getarnte Einheiten drangen tiefer in den Hoheitsbereich ein und sorgten für weitere Aufklärungsdaten.

Der Anflug erfolgte unter völliger Stille. Dutzende Einheiten der Ultima Ratio waren mit unterschiedlichen Aufgaben um sie herum beschäftigt. HBA-Marin meldete Sensorkontakt mit den Zielverbänden. Der primäre Angriffsverband HBA-Zephyr verarbeitete die neue Datenlage und die gerade noch eng fliegende Flotte löste die Formation auf. Einzelne Kampfgruppen bildeten sich und schossen auf den Gegner zu. Aus großer Reichweite eröffneten die gegnerischen Kreuzer das Feuer. Man hatte sie entdeckt, nun wurde Zeit ein wesentlicher Faktor. Das schwere Waffenfeuer der Zielkreuzer quälte die Schilde des Angriffsverbandes. Doch immer wieder gelang es dem Angreifer schwere Angriffe gegen einzelne Kreuzer zu fliegen. Mit Gewalt stemmte sich der Gegner gegen die Niederlage, doch der sorgsam geplante Angriff verlangte nach und nach Opfer. Der schwere Kreuzer 'Nestat'erlitt als erstes schwere Schlagseite, als drei Black Aces Kreuzer ihn in die Zange nahmen. Auch bei den Kreuzern 'Weyaun' und 'Irma' konnte man die Notevakuierung feststellen. Schwerste Schäden hatten die Lebenserhaltung zusammenbrechen lassen und ließen den Besatzungen keine andere Wahl. Nachdem die Kreuzer ausgeschaltet waren gingen schnelle Jäger die Begleiter an. Als auch diese Kräfte ausgeschaltet waren sicherten leichte Einheiten das System und bereitete sich auf den nächsten Schritt vor.

Einige Zeit später begannen die ersten Einheiten einen andere riesige Ansammlung von Schiffen einzukreisen. Die Defensivstärke
des Gegners war gewaltig. Obwohl es nur leichter bewaffnete Schiffe war die sich um einen Kreuzer konzentrierten so war ihre schiere Masse ausreichend um dem Angreifer schwere Schäden beizubringen. Die von den vorherigen Gefechten gezeichneten Schiffe der Aces meldeten verstärkt systemrelevante Treffer und die Verlustzahlen bei den Mannschaften stiegen sekündlich. Die Angriffstaktik des Gegners schien darin zu bestehen immer wieder konzentriert und unter Akzeptieren schwerer Schäden einzelne Schiffe mit vernichtender Gewalt anzugreifen. Die Taktik ging auf. Einer der Black Aces Kreuzer opferte sich und überludt in direkter Nähe zu mehr als einem Dutzend Schiffen seinen Reaktor, die schweren Plasmaeruptionen in der Folge erfassten viele gegnerische Schiffe und zwangen den Gegner in die Knie.

Am Ende zählte man die noch verbleibenden Signaturen und meldete 100%igen Erfolg an das Flottenkommando.

Nerion Grey kannte viele der Männer und Frauen an Board der gegnerischen Schiffe. Im Zeitalter von überragenden regenerativen
Möglichkeiten war der Tod kein unbesiegbarer Gegner mehr, aber der Schaden war schon gewaltig.

Er übertrug die Daten an das Flottenkommando, man hatte ihn zeitnah darum gebeten, da die Operation noch zum Ergebnis des
vergangenen Jahres zählen sollte.

Den Waffen der Black Aces waren viele tapfere Capitäne und starke Schiffe zum Opfer gefallen.

In Zahlen bestätigte der Rechenschaftsbericht für das vergangene Jahr die Zerstörung von 15 Kreuzern, 50 Begleitschiffen, 81 Frachtern, 6 Kommandoschiffen, 1 Fregatte, 17 Tankschiffen und 3 Zerstörern.

Die dem gegenüber stehenden Einnahmen aus dem Auftragsgeschäft überstiegen selbst ohne den letzten Auftrag die zweistellige Millionengrenze.

Auch wenn die Öffentlichkeit es nicht gerne sah, man hatte ein gute Nachfrage.

Nerion Grey konnte sich nicht wirklich freuen, auch wenn die Zahlen für die Aces positiv waren. Aber dann schaute er zum Wappen
der Einheit und dem darunter geschriebenen Wahlspruch:

'Nicht der Sieg sollte das Ziel einer Auseinandersetzung sein, sondern der Fortschritt.'

Er fasste wieder Mut und besann sich. Das Leben als Krieger kostete Opfer. Immer auf beiden Seiten. Und nicht immer waren die Opfer rein materieller Natur.
Zuletzt geändert von Thetmes am 06.01.2012, 16:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon SKnaps » 06.01.2012, 15:59

Da mich jetzt schon drei Leute angequastcht haben wegen den massiven Verlusten , bitte ich alle richtig zu lesen

Er übertrug die Daten an das Flottenkommando, man hatte ihn zeitnah arum gebeten, da die Operation noch zum Ergebnis des
vergangenen Jahres zählen sollte.


Die Statistk spiegelt den Abschuss von HBA in gesamten Zeitraum 2011 nieder und nicht den Abschuss an den Clan UR
!Oyo slaps SKnapsi^ with a old and dirty network card
<!Oyo> der sknapsi ist ein:
<!Oyo> Nörgelheini, Unruhestifter, Aufwiegeler, Saboteur, Moralzersetzer, Hintergeher, Schreihals, Störenfried, Krawallmacher, Radaubruder, Randalierer, Quälgeist, Quengler, Krachmacher, Ruhestörer usw.
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Beitragvon Thetmes » 27.01.2012, 11:27

Man möge es mir nachsehen, aber es fehlt gerade die Zeit für blumige Geschichten, deswegen hier eine Darstellung des Notwendigen.


Die Hells Black Aces kapitulieren in der kriegerischen Auseinandersetzung mit DAC. Unsere Ziele einer wirtschaftlichen Blockade unseres Gegners können wir aufgrund interner Veränderungen und - das sei hervorgehoben - äußerst renitenten und wachen Aktionen des Gegners nicht mehr erreichen.

Folglich betrachten wir es als konsequent unserem Gegner ehrenhaft unsere Kapitulation anzubieten.

Nach Gesprächen mit DAC endet diese Auseinandersetzung und die Kampfhandlungen sind eingestellt.

Die Hells Black Aces bieten in diesem Sinne der DAC einen NichtAngriffspakt sowie die Zusage Aufträge zu verweigern für einen Zeitraum von 3 Monaten an.

---

Zudem geben wir hier auch offiziell bekannt, dass der Venad FlyX aufgrund des Eigentümerwechsels aus unseren Reihen ausscheidet.



Jegliche Erklärungen zu anderen Bereichen halten wir aufrecht und setzen sie nach Ermessen und Möglichkeiten aktiv durch.
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Beitragvon marc-uac » 27.01.2012, 20:11

Commander Farold Matthis saß gelangweilt auf der Kommandobrücke des Kreuzers Blackout und spielte an den Kontrollamaturen seines Sessels.
Viele Stunden hielten die Kriegsflotten der Dark Aerospace Corporation nun bereits Sektorwache im All.

"Seit Tagen derselbe Fraß... selbst der Whisky wird auf ein Minimum rationiert. Wie soll man da auch bei Laune bleiben...", grummelte Commander Matthis vor sich hin, die maximal rationierten Mahlzeiten und die drohende Alkoholabstinenz schienen ihm deutlich auf die Laune zu schlagen.
Fedora Pfister, seine Aufklärungsoffizierin und Stabschefin, grinste kurz und drehte sich - mit nun gemäßigter Miene - zu ihm um: "Ihr wisst doch wie die Lage aussieht Kommandant, solange nicht abzuschätzen ist wie lange unsere Rationen noch reichen müssen, gehen wir vom Schlimmsten aus und -" "Aber doch nicht der Whisky!", fiel ihr Commander Matthis ins Wort. "Auf diesen komisch aussehenden, übel riechenden organischen Tofu-Fleischersatz kann bestimmt jeder an Board dankend verzichten, aber doch nicht auf die guten Dinge!", lamentierte er weiter.

Gerade als sich Commander Matthis in Fahrt reden wollte, öffnete sich ein Kommunikationskanal - eine Nachricht erreichte die Blackout.
"Nanu, wer könnte das sein? Rapport ist doch erst für Punkt neunzehnhundert angesetzt?", wunderte sich Farold Matthis.
Fedora Pfister überflog schnell den Inhalt des Kommuniqué und berichtete dann: "Eine Nachricht der Hells Black Aces Kommandant, es scheint als wenn sie einen Waffenstillstand und ihre Kapitulation anbieten!"
"Kapitulation? Hervorragend! Meine erste Amtshandlung wird es hiermit sein, die Whiskyrationen wieder auf ihr normales Niveau zu erhöhen! Geben sie das sofort an den Versorgungsoffizier weiter Pfister! Achja, und machen sie natürlich Meldung bei den anderen Schiffskommandanten, der Krieg ist vorbei - aber in dieser Reihenfolge!"

Fedora Pfister nickte und drehte sich schmunzelnd um.
Commander Farold Matthis stand aus seinem Sessel auf und ging beschwingten Fußes auf der Kommandobrücke auf und ab, in Erwartung des baldigen unrationierten Abendessens und des dazugehörigen Whiskys.


Kurzum:
Hiermit nimmt die DAC die ehrenhaft angebotene Kapitulation der Hells Black Aces an und bestätigt den Nichtangriffspakt ihrerseits.
Unseren Respekt zollen wir der Aufmüpfigkeit und Wehrsamkeit, die eine so kleine Truppe an den Tag legen kann.
Schön, dass diese Auseinandersetzung nicht in jahrelangem Venadhocken geendet hat ;)
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ultima ratio regum und die schwarzen asse der hölle

Beitragvon Thetmes » 22.04.2012, 19:04

Nach der dunkelsten Stunde der Nacht beginnen die Stunden des Sonnenaufgangs.

Vom letzten Mittel der Könige bis zu den schwarzen Assen der Hölle, oder einfach ein Kapitel eines Spielers von Revorix.


Wir waren ein Haufen individualistischer Chaoten, Menschen, voller Drang dem System unseren Atem einzuhauchen, wir wollten nach oben – nicht um zu herrschen – sondern um Spaß zu haben und uns weiter zu entwickeln.

--Ultima-Ratio-- war unser Name, die schilddurchschlagende Feuerkraft unserer Schiffsgeschütze unsere Sprache, Integrität unabdingbare Voraussetzung unserer gemeinsamen Identität – wir waren Firma, Souverän, Freibeuter – waren verborte und eigensinnigste Venadkommandanten, geboren in verschiedenen Stunden und unter unterschiedlichsten Sternen. Wir hatten die Erde überlebt, hatten den Raum durchdrungen und dank der Technik der Venadblasen schufen wir alle Orte der Ruhe inmitten des wirbelnden, todbringenden Chaos des Alls.

Der wilde Drang nach Freiheit und Individualität war der Schlag unseres Herzens, aber eben auch der gemeinsame Wunsch mehr zu erreichen als ein Einzelner vermag und die bedingungslose Achtung voreinander. So gegenläufig diese Ansätze waren, sie bildeten eine fantastisch produktive Schnittmenge und die Eckpfeiler der Ultima Ratio. Wo andere friedlich vor sich hin flogen, sich der Ökonomie verschrieben, waren wir alle mit Leib und Seele Krieger. Jeder für sich und alle für Einander! Wozu sollten die Plasmageschütze und Antimateriebomben da sein, wenn nicht dafür benutzt zu werden? Sollte man andere Spezies quälen um der Ressourcen die Ihnen dass Universum geschenkt hatte? Sollte man pazifistisch Handel treiben, den diplomatischen Konsens mit den Anderen suchen und friedlich die Werte leben, die uns Menschen angeblich ausmachen und die unsere gemeinsame Erde zerstört hatten? Niemals!

Wir verschrieben uns dem Streit in all seiner Pracht. Nicht um einander und Andere zu quälen, sondern um uns zu entwickeln, an den Herausforderungen zu wachsen, ständig bemüht um große Dynamik, hohes Tempo, kurze Wege. Forced Evolution! Dabei war es uns wichtig nicht alles zu überrollen, ein Krieger ist kein Schlächter, er ist sich der Verantwortung seiner Waffengewalt bewußt. Er quält keine Schwächeren wenn er es vermeiden kann, er kämpft nur da wo er muss und er sucht den Kampf auf Schlachtfeldern die er beherrscht. Denn er kämpft um seine Gegner zu vernichten, aber nicht ohne Sinn und Verstand, sondern um seine übergeordneten Ziele zu erreichen. So paradox es klingen mag, er dient dem Frieden, denn dieser MUSS oberste Maxime sein, wenn man Mensch bleiben will. Ein Krieger reflektiert sein eigenes Verhalten unablässig, er entschuldigt sich wenn er das Unrecht einer Fehltat erkennt, aber nie zieht er sein Schwert wenn er nicht bereit ist es einzusetzen. Und wenn er es zieht, dann um seine Feinde in Staub und Asche zu verwandeln. Wir waren absolut kompromisslos, und nein, wir empfanden es nicht als Widerspruch dennoch Kompromisse einzugehen wenn sie Sinn machten.

Einer meiner Lehrer brachte mir bei, nichts was ich besaß gehörte mir – alles gehörte dem Clan. Aber ich war ein Teil, ein Aspekt des Clans, des Ganzen, also gehörte mir auch Alles. Alles oblag meiner Verantwortung, überall hatte ich mich einzubringen, nach allen meinen Kräften. Er brachte mir auch bei, immer unbedingt wachsam zu sein, er brachte mir bei, dass wir immer, unablässig in einem Zustand des Krieges sind. Etwas was andere erschrecken würde... Mich zog es an, es machte Sinn – nicht etwa dass wir immer in einem Krieg waren, aber ein Krieg ist auch nur eine Metapher für einen Aufeinanderprallen diametraler Willensrichtungen.

Vielleicht fragt Ihr Euch, warum ich das hier schreibe. Ich will Euch teilhaben lassen, an dem was ich hier gelernt habe – weil ich es von Euch gelernt habe. Ich habe gelernt, dass ein Spiel so real wie die Wirklichkeit sein kann, wenn die Spielenden es so wollen. Ich habe gelernt dass die Spielregeln eines Spiels die Moral und Ethik der Wirklichkeit ersetzen. Unmoralisches Handeln in einem Spiel bedeutet die Spielregeln nicht zu achten, ansonsten ist kein Handeln – und sei es in der Realität noch so amoralisch – in einem Spiel unmoralisch. Ein Spiel ist dazu da, die Realität zu verstehen. Nutzt diesen Umstand! Hört auf zu jammern, hört auf sinnlose Werte anzuhäufen, hört auf jeden Ansatz so zu entwickeln als ob dies die Realität ist. Sie ist es nicht! Sie kann es niemals sein. Fangt an die Mechanik des Spiels als so etwas Reales und sinnlos zu leugnendes anzusehen wie die Gravitation. Wenn ihr diesen Gedanken annehmt, öffnen sich Welten in diesem Spiel. Und das, ohne dass ein Iota am content des Spiels geändert wird.

--Ultima-Ratio-- hat mir gezeigt, wir können hier alles sein, was wir sein wollen! Wir damals dienten dem Clan, seiner Entwicklung, ich mochte das Zitat welches ich anlehnend an Babylon 5 und 300 geprägt hatte: „Der Clan ist die Mutter, der Clan ist der Vater – wir alle sind sein Schild und sein Speer!“

Um mal Faust zu quälen und eine Überleitung zu finden, 'alles was entsteht, ist wert dass es zugrunde geht' – sprachs Mephisto, der der Teufel ist und dennoch wie er sagt 'ein Teil des Teils der Anfangs Alles war, ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebahr'... und am Ende trennten sich auch unsere Wege unter dem gemeinsamen Banner der machtvollen –Ultima-Ratio--, der meines Erachtens machtvollsten Formation jenseits der Weltensturmlegion. Möge man mir die Arroganz dieser Sicht verzeihen.

FlyX, Beati und ich wollten das Konzept des Streits als katalysierendes Element weiter ausreizen, andere von uns waren müde geworden und wir mussten sie zurücklassen, weil wir mehr wollten. Wir wollten Problemfelder aufzeigen, indem wir aufs härteste mit den Fingern in Wunden bohrten, wir wollten zeigen wie wenig Achtung etablierte Authoritäten in der Politik des Spiels verdienten, da wir sie für mehr Schein, als Sein erachteten.

Wir gründeten die schwarzen Asse der Hölle, wir wollten als Hells Black Aces weiter das All aus den Angeln heben. Wenn uns Erebos einsamer Konflikt mit den Legionären der Weltensturmlegion eins gezeigt hatte, dann wie machtvoll asymetrische und unkonventionelle Ansätze waren und wie zebrechlich die Authorität angeblicher Großmächte.

Wir wurden Kopfgeldjäger, wir wurden die Instrumente der Rache, der Vergeltung und des Verderbens für jeden der uns bezahlen konnte und wollte. Den Waffen unserer machtvollen Kreuzer fielen hunderte Schiffe zum Opfer. Schuldige und Unschuldige – ein Söldner kann es sich nicht leisten die Motive seines Auftraggebers zu bewerten. Er ist arm und kämpft für Geld um seinen Venad zu finanzieren. Doch wir waren ja sinistre Gesellen mit einem Plan... :)
Der eigentliche Ansatz war nicht das Söldnertum, sondern das Spiel zu beeinflussen. Druck aufzubauen, Leute zu ruinieren, nur um ihnen vor Augen zu führen, dass sie sich wieder aufbauen können – und ja, natürlich auch, die unsere Ansicht leider häufig unklaren Ansätze des Teams zu hinterfragen. Man möge es uns verzeihen, unsere Intention war einzig und alleine das Spiel mit Spaß zu betreiben und den Leuten mal zu zeigen was für ein Potential überall lauert, anstatt sich dem weit verbreiteten Gejammer anzuschließen.

Aus diesem Grunde begannen wir fiktive Aufträge auszuführen. Wir überwachten einen Quadranten im Namen der dort lebenden Aliens und bestraften hemmungslos das Nichtbeachten unserer Blockade. Wir räumten Resssenken aus von Clans, nur um die Ressourcen in der Nähe einem anderen Clan hinzulegen und zu schauen was passiert. Wir führten Aufträge aus, die es gar nicht gab, streuten Gerüchte über Aufraggeber.

Kurz um wir waren Avatare des Chaos und der Dynamik. Es machte fürchterlich Spaß, weil wir erkannten wieviel Tiefe an Möglichkeiten das Spiel bietet.

Dies ist unzweifelhaft eine Liebeserklärung an ein Spiel, aber ja Na-Krul, es ist auch ein Brandbrief. Nicht um euch vor den Kopf zu stoßen, sondern um das Spiel vorranzubringen – einem Spiel welches ich und viele denen ich hier über die Jahre begegnet bin unfassbar ans Herz gewachsen ist.

Ein Kritikpunkt mit dem ich hier abschließen will und muss für heute ist das Abschaffen der Möglichkeiten der Zerstörung von Schiffen. Der Ansatz des Teams den hohen Werten in Schiffen und Capis mehr Schutz zu geben ist nicht per se falsch, sogar verständlich. Aber in meinen Augen lasst ihr aus den Augen, dass das Aufheben der Möglichkeiten der Zerstörung (nichts anderes ist die Rekonstruktion) eine ganz dumme Idee ist. Wenn vorher ein Schiff kaputt war, dann hatte man einen Beschaffungsaufwand (Pläne ordern, überhaupt Zugang zu Forschungskapazitäten bekommen) und ja, man musste Capis wiederbeleben (Notwendigkeit von Nanis), und man musste beides wieder leveln, was uU enorme Ressourcen (Zeit und formale Ressourcen in RX) verschlang. Die Rekonstruktion senkt enorm diesen Ressourceneinsatz um das 'Zerstörte' wieder herzustellen. Die Tücke ist nur, je niedriger der Wiederbeschaffungs- oder Rekonstruktionsaufwand, desto schwachsinniger etwas überhaupt kaputt zu machen. In einem kompetetiven Spiel, welches RX ganz klar ist, machen Dinge nur Sinn, wenn sie Auswirkungen haben. Wenn Zerstörung nicht mehr möglich ist – da sie annähernd bedeutungslos wird, dann werden lethale Kämpfe schlicht unsinnig, ein ganz wesentliches feature im Geiste des RX Mottos 'Fight For Glory And Die For Honor' wird komplett entwertet. Und ich stelle ganz deutlich in Frage, ob es in einem so langfristigen Spiel wie RX ausreichend für die Motivation ist nur geistlose Aliens abzuknallen...
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Beitragvon Fly » 22.04.2012, 21:20

schöner Text Tom.

Den Ausführungen bezüglich UR und HBA kann ich nur beipflichten und noch anfügen dass nur ein kleiner Teil unserer Aktivitäten auf fiktiven Aufträgen basierte.
Und wenn doch jedoch immer nur mit dem Ziel etwas Leben in Rx zu bringen!

Bezüglich wegfall der Zerstörungsmöglichkeit:

diese Änderung war für mich einer der entscheidenden Gründe mit dem Spiel aufzuhören.
Ich will auch aus der dahinterstehenden Motivation keinen Hehl machen.
Es war Rache!
Nach dem zusammenbruch der WSL gab es für mich in Rx nur mehr ein Feindbild.
Allein die Aussicht in ferner Zukunft diesen Venad zu schaden lieferte einen beträchtlichen Teil der Motivation die nötig war um nicht noch viel früher aufzuhören.
Durch die letzten Updates wurde mir diese Möglichkeit "ernsthaft" Rache zu üben genommen.
Auch wenn aus Sicht machner Rache kein "legitimer" Motivator in einem Spiel sein sollte, ist sie aus Meiner Sicht absolut notwendig.
Ein MMOG lebt von Emotionen und Konflikten, wenn nicht kann man genausogut in einem SP Game seine Basis aufbauen.
Essentiell damit Emotionen entstehen ist ein Feindbild!
Den ersten entscheidenden Schlag den Rx aus politischer Sicht einstecken musste war damals die Bündnissbildung von Liga und WSL.
Vor allem für die großen Spieler gab es keinen Feind und somit auch keine übergeordnete Motivation mehr.
Ist so ählich wie wenn man Kalter Krieg spielen will aber der Westen und die UDSSR sind verbündet...

nagut ich bin abgeschweift, nur soviel zu meinem "Brandbrief" und somit mein wichtigestes Anliegen um Rx weiterzubringen bzw. wiederzubeleben.
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Beitragvon Lord-FaKe » 23.04.2012, 10:10

Zitate aus besseren Zeiten

Thetmes hat geschrieben:Solange der eher jammert als mal zu schauen was man mit Gegebenheiten anfangen kann wird es jede Veränderung schwer haben positiv aufgenommen zu werden.



Thetmes hat geschrieben:Gibt genug Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen. Was zumindest mich betreffend der Hintergrund unseres Auftretens als Hells Black Aces ist. Und nein, eierlegende Wollmilchsäue sind nicht dabei, alle Entscheidungen die man trifft kosten etwas...


Man könnte auch sagen, dass durch leichteres Kompensieren ein Konflikt nicht mehr nur mit einem Att. erledigt ist, sondern über einen Zeitraum hinaus ausgetragen werden müsste. Auswirkungen müsstest du dir nun mehr erkämpfen. Ist auch eine Art von Kosten.

Wobei in RX sowieso noch nie Auswirkungen zu verspüren waren. Ob mal die Flotte vernichtet wird oder nicht ist nach sovielen Jahren Spielzeit ziemlich relativ.
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